Neue Rebels Kolumne 0003

14. März 2018

Ein footballreiches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag ging es wieder nach Werdau auf den Kunstrasenplatz. Bei absoluten Top-Wetter wurde ein Minicamp veranstaltet. In jeweils zwei Einheiten wurden wir von den Coaches über den Platz gescheucht. Auf Defense Seite war vor allem die erste Einheit von Zehn bis Zwölf interessant, denn hier wurde getackelt. Das hat man am Abend bzw. dem Morgen danach mit diversen Nacken-, Rücken-, Armschmerzen auch gemerkt. Aber Kontakt gehört bei diesem Sport nun mal dazu und deswegen lieben wir/ich diesen Sport auch so sehr.

Nach einem deftigen Schweinebraten zum Mittag und der einsetzenden Mittagsmüdigkeit, fiel es dann doch etwas schwer zur 2. Einheit nochmal auf den Platz zu kommen. Aber spätestens nach der Erwärmung war die Motivation wieder voll da. Nun ging es in 1 on 1 für die D-Line und Linebacker gegen die O-Line und die Running Backs. Für das Defense Backfield hieß es Passverteidigung gegen die Widereceiver. Und wie soll es auch anders sein, natürlich klappt (auf beiden Seiten) noch nicht alles. Aber wenn wir schon perfekt wären, müssten wir ja auch nicht trainieren, von daher bin ich da sehr zuversichtlich bis zum Saisonstart in sechs Wochen. Am Abend haben wir uns dann noch unsere Frauen geschnappt und sind zu einer gemütlichen Runde im Paula in Zwickau gefahren, um mit einem zünftigen Bier und Schweinshaxe unsere zuvor abgebauten Kalorien wieder ran zu futtern. Da wir alle ziemlich platt waren ging es dann auch zeitig heim und ab ins Bett,

denn am Sonntag stand wieder Football auf dem Programm. Zusammen mit meinen vier Linebacker Kollegen ging es zur Tackle Clinic nach Radebeul. Warum das ausgerechnet Clinic heißt, kann ich euch trotz mehrstündigem Grübeln auch nicht sagen. Seis drum; Coach dieser Einheit war Rory Johnson, ein waschechter Amerikaner, der sein Handwerk bei den Ole Miss Rebels der University of Mississippi lernte und dann u.a. im Practice Squad der Green Bay Packer und der New York Giants stand. Jetzt spielt er schon seit einigen Jahren bei den Berlin Rebels und trainierte an diesem herrlichen Sonntag die Vogtland Rebels. Versteht ihr, bei den Rebels ausgebildet, Spieler bei den Rebels und Trainer bei den Rebels. Na wenn da nichts wird.

Wir waren aber nicht alleine da, auch ein großer Teil der Suhl Gunslinger nahm an der Clinic teil, was auch nicht schlecht war, denn so konnten wir uns schon mal gegenseitig ein wenig beschnuppern. Da sie dieses Jahr leider doch nicht am Ligabetrieb teilnehmen, drücken wir natürlich die Daumen, dass es dann im nächsten Jahr klappt. Nach gut drei Stunden war die Einheit dann auch beendet und wir konnten glücklich, aber ziemlich K.O. nach Hause fahren.

Am kommenden Samstag steht dann die Kick-off Veranstaltung für unsere B-Jugend auf dem Programm. Auch hier werden wir selbstverständlich berichten.

Bis dahin

eure #49


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